{"id":82538,"date":"2025-07-31T16:01:47","date_gmt":"2025-07-31T14:01:47","guid":{"rendered":"https:\/\/history.schaltzeit.com\/?p=82538"},"modified":"2025-08-06T16:55:23","modified_gmt":"2025-08-06T14:55:23","slug":"3-fragen-an-sarah-biendarra","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/history.schaltzeit.com\/en\/3-fragen-an-sarah-biendarra\/","title":{"rendered":"3 Fragen an\u2026 Sarah Biendarra"},"content":{"rendered":"<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"82538\" class=\"elementor elementor-82538\" data-elementor-settings=\"{&quot;element_pack_global_tooltip_width&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_padding&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true}}\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-295be4e e-con-full e-flex e-con e-parent\" data-id=\"295be4e\" data-element_type=\"container\" data-settings=\"{&quot;jet_parallax_layout_list&quot;:[]}\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-49d8c54 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"49d8c54\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\tIn our \u201c3 Questions for...\u201d section, we regularly interview experts on topics that will have a lasting impact on the future of organizations and society. From software development and artificial intelligence to strategic foresight and attitudes toward the future, sustainability, and dealing with fears about the future \u2014 we shed light on the trends and developments that help us think and act in a future-oriented way.\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-036bf7d elementor-widget elementor-widget-theme-post-excerpt\" data-id=\"036bf7d\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"theme-post-excerpt.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\tSarah Biendarra ist People &amp; Culture Managerin in der \t<a href=\"https:\/\/comspace.de\" title=\"Digitalagentur comspace\">Digitalagentur comspace<\/a> und Zuk\u00fcnfte-Erforscherin. Auf ihrem Blog  \t<a href=\"https:\/\/utopiegestalten.de\" title=\"utopiegestalten.de\">utopiegestalten.de<\/a> besch\u00e4ftigt sie sich mit w\u00fcnschenswerten Zuk\u00fcnften und den vielf\u00e4ltigen Wegen, diese zu gestalten, z.B. in Unternehmen und der Gesellschaft.  Im Gespr\u00e4ch mit Schaltzeit erkl\u00e4rt sie, warum Utopien immer so inklusiv wie m\u00f6glich sein sollten und wie eine zeitgem\u00e4\u00dfe Arbeitskultur konkret aussehen kann.\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-5605851 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"5605851\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Warum gibt es Deinen Blog utopiegestalten.de und wie gestaltest Du selbst Utopien, zum Beispiel zur Arbeitskultur von morgen?<\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-5479294 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"5479294\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><i class=\"fa-light fa-comment-lines\" aria-hidden=\"true\"><\/i> <strong>Sarah:\u00a0<\/strong>Zu der Idee meine Gedanken in einem Blog zu b\u00fcndeln kam ich urspr\u00fcnglich aus einer Frustration heraus, die sich \u00fcber Monate aufgebaut hatte: Nachrichtenm\u00fcdigkeit, polarisierende, dystopische Gesellschaftsdebatten, einseitige Technologiegl\u00e4ubigkeit, wenig konstruktive Narrative &#8211; dagegen wollte ich etwas tun. \u00dcber das Buch \u201cZukunft: Eine Bedienungsanleitung\u201d von Florence Gaub kam ich zur Zuk\u00fcnfteforschung. Mein Ziel mit diesem Blogprojekt ist es, meine pers\u00f6nliche Lernreise zu Zuk\u00fcnften und Utopien festzuhalten und dar\u00fcber andere Menschen f\u00fcr dieses Thema zu inspirieren, Zuversicht zu vermitteln und die eigene Handlungsf\u00e4higkeit wieder in den Vordergrund zu r\u00fccken.<\/p><p style=\"font-weight: 400;\">\u201eUtopien\u201d sind dabei f\u00fcr mich w\u00fcnschenswerte Zuk\u00fcnfte, denen wir Gestalt geben k\u00f6nnen.\u00a0In Bezug auf Arbeit hei\u00dft das zum Beispiel: Flexibilit\u00e4t erm\u00f6glichen. Wenn Menschen ihre Wochenarbeitszeit und ihren Arbeitstag flexibel gestalten k\u00f6nnen, l\u00e4sst sich Arbeit besser an unterschiedliche Lebensphasen anpassen \u2013 sei es f\u00fcr Familie, Hobbies oder ehrenamtliches, gesellschaftliches Engagement. Bei meinem Arbeitgeber comspace leben wir das durch unser &#8218;Work from Anywhere&#8216;-Konzept: Unsere Mitarbeitenden k\u00f6nnen deutschlandweit und im Rahmen von Workations auch europa- oder weltweit arbeiten.<\/p><p style=\"font-weight: 400;\">Ein anderes Beispiel ist Selbstwirksamkeit. Arbeit gelingt uns, wenn wir unsere St\u00e4rken einsetzen und ausbauen k\u00f6nnen. Wenn wir Wertsch\u00e4tzung erfahren und selbstbestimmt agieren k\u00f6nnen. Dieses Streben nach Autonomie und pers\u00f6nlichem oder fachlichen Wachstum ist dabei eine wichtige Komponente f\u00fcr die Zukunft der Arbeit. Bei uns erm\u00f6glichen wir dies z.B. mit einem hohen Grad an Selbstorganisation bei der Arbeitsgestaltung.<\/p><p style=\"font-weight: 400;\">Au\u00dferdem z\u00e4hlt f\u00fcr mich zu einer w\u00fcnschenswerten Arbeitskultur, dass Unternehmen Verantwortung f\u00fcr die Gesellschaft \u00fcbernehmen. Wir tun das unter anderem mit unserer Initiative <strong>#WirF\u00fcrDemokratie<\/strong>, mit der wir uns seit zwei Jahren f\u00fcr demokratische Werte im Arbeitsalltag einsetzen.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-ffbd0e7 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"ffbd0e7\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Was ist f\u00fcr Dich eine zeitgem\u00e4\u00dfe Arbeitskultur  und wie gestalten wir sie gemeinschaftlich?<\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-5d49844 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"5d49844\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><i class=\"fa-light fa-comment-lines\" aria-hidden=\"true\"><\/i> <strong>Sarah: <\/strong>Unter einer zeitgem\u00e4\u00dfen Arbeitskultur verstehe ich Rahmenbedingungen, die es erm\u00f6glichen, dass Arbeiten sich dem Leben bestm\u00f6glich anpasst, Selbstwirksamkeit erm\u00f6glicht und gesellschaftliche Verantwortung wertgesch\u00e4tzt wird.<\/p><p>\u201eGemeinschaftlich\u201c ist f\u00fcr mich bei der Gestaltung das entscheidende Wort. Unternehmen und ihre Mitarbeitenden sind vielf\u00e4ltig \u2013 und genauso vielf\u00e4ltig sollten auch die Ans\u00e4tze f\u00fcr gutes, zeitgem\u00e4\u00dfes Arbeiten sein. Hilfreich sind Impulse von au\u00dfen, etwa durch Best Practices oder Inspirationen aus anderen Organisationen. Aber die eigentliche Magie entsteht im gemeinsamen Austausch: wenn Bed\u00fcrfnisse geh\u00f6rt werden, Erwartungen ausgesprochen werden d\u00fcrfen und unternehmerische Rahmenbedingungen mit einflie\u00dfen. Dann wird es m\u00f6glich, L\u00f6sungen im Miteinander zu entwickeln und auszuprobieren.<\/p><p>Konkret bedeutet das zum Beispiel, R\u00e4ume f\u00fcr Austausch zu schaffen, damit relevante Themen aufkommen und bearbeitet werden k\u00f6nnen.Wir machen das beispielsweise, indem wir regelm\u00e4\u00dfig interne Open Spaces veranstalten, deren Agenda durch die Kolleg*innen selbst gestaltet wird.<strong><br \/><\/strong><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-5ecba03 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"5ecba03\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Warum d\u00fcrfen Utopien keine Dystopien f\u00fcr andere Menschen enthalten?<\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-cd955e7 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"cd955e7\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><i class=\"fa-light fa-comment-lines\" aria-hidden=\"true\"><\/i> <strong>Sarah:<\/strong>\u201eUtopien sollten die Komplexit\u00e4t unserer Welt anerkennen und m\u00f6glichst viele unterschiedliche Perspektiven einbeziehen. Deshalb ist f\u00fcr mich eine wichtigeFrage: Wen \u00fcbersehe ich gerade in meinem Zukunftsentwurf? Wer w\u00fcrde durch diese Idee benachteiligt?<\/p>\n<p>Utopien sind immer auch ein Spiegel ihrer Zeit \u2013 das sieht man schon bei Thomas Morus: In seiner ber\u00fchmten Utopia gab es selbstverst\u00e4ndlich Sklaverei, was aus heutiger Sicht undenkbar ist.<\/p>\n<p>Wenn wir Zuk\u00fcnfte gestalten, sollten wir uns daher bem\u00fchen, so wenige blinde Flecken wie m\u00f6glich zu haben. Das gelingt vor allem, wenn wir den Diskurs \u00fcber Zuk\u00fcnfte demokratisieren.<\/p>\n<p><strong>Arbeit, die uns st\u00e4rkt \u2013 nicht ersch\u00f6pft. Aber f\u00fcr wen eigentlich? <\/strong><\/p>\n<p>Ein Beispiel: In einer w\u00fcnschenswerten Version der Zukunft \u2013 nennen wir sie die Wirksame Arbeitsgesellschaft 2040 \u2013 gestalten wir Arbeit neu: als etwas, das zum Leben passt. Flexibel, st\u00e4rkenorientiert, gesund. Menschen arbeiten dort, wo sie aufbl\u00fchen \u2013 auch mal am Meer, in den Bergen oder im Kulturort ihrer Wahl. Sie nehmen sich Auszeiten, wenn K\u00f6rper oder Seele es brauchen. Was sie tun, st\u00e4rkt ihre St\u00e4rken und ist gesellschaftlich wertvoll \u2013 sichtbar, anerkannt, fair bezahlt. Ich mag diese Vision sehr. Aber ich wei\u00df auch: Diese Utopie hat blinde Flecken, die wir im Prozess mit beleuchten m\u00fcssen!<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-8b0781c elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"8b0781c\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<ul><li>Wer sind die Privilegierten in dieser Vision? Hier vermutlich gut ausgebildete Wissensarbeitende mit Zugangsm\u00f6glichkeiten zu remote Arbeit.<\/li><li>Wen l\u00e4sst diese Vision au\u00dfer Acht? Zum Beispiel Menschen im Niedriglohnsektor oder in Care-Berufen (Erziehung, Pflege).<\/li><\/ul>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-bf6c1b7 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"bf6c1b7\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Eine wichtige Frage ist nun: Wie k\u00f6nnte f\u00fcr diese Menschen eine w\u00fcnschenswerte Zukunft der Arbeit aussehen und wie gestalten wir diese, damit im Schatten der Wissensarbeits-Utopie nicht eine Dystopie entsteht, die diese Menschen ausschlie\u00dft oder benachteiligt?<\/p><p>Zum Beispiel:<\/p><ul><li>Die Debatte \u00fcber Zuk\u00fcnfte der Arbeit inklusiver gestalten &#8211; durch niedrigschwellige Information, unternehmensinterne Mitbestimmungsformen und Beteiligungsangebote, \u00fcber m\u00f6glichst viele Berufe und Branchen hinweg.<\/li><li>M\u00f6glichst viele und vor allem systemrelevante Berufe fair teilhaben lassen \u2013 mit strukturellem Zugang zu fairer Verg\u00fctung, Flexibilit\u00e4t, Entwicklungsm\u00f6glichkeiten und Mitbestimmung und Flexibilit\u00e4t kollektiv absichern \u2013 \u00fcber Arbeitnehmervertretungen, unternehmensinterne Beteiligungsformate, B\u00fcrger*innenr\u00e4te, flexible Arbeitszeitregelungen und -konten. \u00a0\u00a0<\/li><\/ul>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-65cdfdb elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"65cdfdb\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Zukunft darf kein Elitenprojekt sein &#8211; sie sollte inklusiv, vielf\u00e4ltig und zug\u00e4nglich f\u00fcr alle gedacht werden. Unser zentrales Anliegen sollte daher sein, die Zukunft der Arbeit so zu gestalten, dass sie niemanden dominiert oder unsichtbar macht, sondern Teilhabe und gutes Arbeiten f\u00fcr m\u00f6glichst viele Menschen erm\u00f6glicht.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-aec09a3 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"aec09a3\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><em>Wir danken Sarah f\u00fcr Ihre Zeit und ihre Gedanken zu den w\u00fcnschenswerten Zuk\u00fcnften!\u00a0<\/em><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4d237bb elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"4d237bb\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Sarahs Leseempfehlungen f\u00fcr alle, die Zukunft gestalten wollen:<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-10761fc elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"10761fc\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<ul><li><p style=\"font-weight: 400;\">\u201eZukunft: Eine Bedienungsanleitung\u201c von Florence Gaub. Ein umfassendes Einstiegswerk in die Zuk\u00fcnfteforschung und ihre Bedeutsamkeit f\u00fcr unser allt\u00e4gliches Handeln.<\/p><\/li><li><p style=\"font-weight: 400;\">\u201eZur\u00fcck zur Zukunft\u201c von Marcel Aberle und Markus Iofcea. Das Fachbuch bietet einen kombinierten Ansatz aus Foresight und M\u00f6glichkeitsraumbetrachtung f\u00fcr Organisationen.<\/p><\/li><li><p style=\"font-weight: 400;\">\u201ePantopia\u201c von Theresa Hannig. Ein erfrischender Gegenentwurf zu den vielz\u00e4hligen techbedingten Dystopie-Szenarien, in dem eine generelle Fin-Tech-KI sich f\u00fcr das Wohl der Menschheit einsetzt.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p><\/li><\/ul>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4bb803a elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"4bb803a\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\tMehr zu Sarah Biendarra\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-8a1132d elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"8a1132d\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<ul><li><div><span lang=\"de\"><a href=\"https:\/\/utopiegestalten.de\/\">utopiegestalten.de<\/a><\/span><\/div><\/li><li><div><span lang=\"de\"><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/sarah-biendarra-142493136\/\">Sarahs LinkedIn-Profil<\/a><\/span><\/div><\/li><\/ul>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sarah Biendarra ist People &#038; Culture Managerin in der \t<a href=\"https:\/\/comspace.de\" title=\"Digitalagentur comspace\">Digitalagentur comspace<\/a> und Zuk\u00fcnfte-Erforscherin. 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